Haarspülung - für glattes seidiges Haar






Die Aufgabe einer Haarspülung ist es vor allem, das Haar leichter kämmbar zu machen und ein Verkletten zu vermeiden. Eine Spülung muss meist einige Zeit einwirken – in der Regel reichen ein bis zwei Minuten aus. Während dieser Zeit sollen sich die Wirkstoffe der Spülung an den Haarschaft anlegen oder gar in das Haar eindringen, damit es gesunder, kräftiger und schöner wird. Spülungen, oft auch als Conditioner bezeichnet, gibt es für jeden Haartyp; wenn Sie sich nicht sicher sind, was für Ihr Haar genau das Richtige ist, können Sie sich in einem guten Drogeriemarkt beraten lassen.

Wichtig: Die Spülung sollte nur auf die Haarlängen aufgetragen werden, nicht auf Kopfhaut und Ansätze. Immerhin sind normalerweise nur die Haarlängen "alt" und strapaziert. Wenn Sie längere Haare haben, können Sie Ihre Haare mit der Hand zu einem Pferdeschwanz zusammenfassen – so sehen Sie, welche Bereiche von der Spülung profitieren. Was nicht "hängt", braucht meist keine Spülung. Wenn Sie sehr kurze Haare haben, können Sie einfach mal versuchen, ob Ihr Haar ohne Spülung nicht sehr viel lebendiger ist und besser aussieht.

Unser Geheimtipp: Tragen Sie die Spülung auf handtuchtrockenem Haar auf. Sie brauchen weniger, und die Spülung wirkt besser! Auch Haarspülung muss immer gründlichst ausgespült werden. Unserer Erfahrung nach ist es tatsächlich am besten, das Haar so lange auszuspülen, bis es "quietscht".

Für sehr feines, dünnes oder auch sehr kurzes Haar kann es besser sein, auf eine Haarspülung nach dem Waschen zu verzichten und später gegebenenfalls einen Leave-in-Conditioner zu verwenden. Darunter versteht man Haarpflegeprodukte, die man ins Haar kneten oder sprühen kann, die aber nicht ausgespült werden. Produkte zum Sprühen sind besonders einfach in der Handhabung und leicht zu dosieren.