Die richtigen Frisuren






Wen man es liebt mit seinen Frisuren zu experimentieren, dann sollte man dennoch ein paar kleine Grundregeln beachten. Nicht jeder kann alles tragen. Die Basics der Typberatung sind eigentlich ganz einfach umsetzbar.

Zunächst bindet man die Haare streng zu einem Zopf nach hinten, so dass dann nur noch das Gesicht im Spiegel zu erkennen ist. Man findet so am Besten heraus, welche Form das eigene Gesicht hat. Es gibt vier verschiedene Gesichtsformen: oval, eckig, rund und herzförmig.
Mit der Feststellung der eigenen Form kann man dann die richtigen Frisuren für sich finden.

Speziell jetzt im Sommer sind die modernen Frisuren frech und halblang. Sie haben den Vorteil, dass sie pflegeleicht sind. Zwar entfällt das langandauernde Föhnen, allerdings können die derzeitigen fransigen Kurzhaarfrisuren hauptsächlich von Frauen mit einem eckigen Gesicht genutzt werden, um ihre Gesichtsform harmonisch erscheinen zu lassen.

Hierbei hat man das erste Beispiel, dass aktuelle Frisuren nicht von jedem getragen werden können.
Für dicke Gesichter eignet sich beispielsweise eher ein Stufenschnitt. Dabei ist es fast egal, welche Form das eigentliche Gesicht hat, da die Breite das Gesicht einfach rund erscheinen lässt. Hierbei ist es wichtig das Gesicht optisch mit asymmetrischen Frisuren zu strecken.

Bei herzförmigen Gesichtern kann man zu Frisuren mit einem Stufenschnitt raten. Die Haare fallen dabei klassisch in das Gesicht und lassen das „Herz“ am Kinn nicht ganz so spitz erscheinen.
Besonders das Achten auf die Details ist wichtig, um dass man das Maximum aus seinem optischen Potential heraus holen kann.